Tábor-Klokoty, kostel Nanebevzetí Panny Marie klášterní turistika

Gottesdienste



Pravidelné bohoslužby (aktualizováno 15. 5. 2013) (iBohosluzby.cz ):

Ne
10:00
, celý rok, každý týden
Po
17:00
, celý rok, každý týden
Út
17:00
, celý rok, každý týden
St
17:00
, celý rok, každý týden
Čt
17:00
, celý rok, každý týden
17:00
, celý rok, každý týden
So
17:00
, celý rok, každý týden, s nedělní platností

Info

Bereits seit dem 13. Jahrhundert steht in Klokoty eine Burg mit einer kleinen Kirche. Im 13. Jahrhundert soll laut einer Legende die Madonna in Form von einem schönen Mädchen den Hirten und später auch weiteren Leuten erschienen sein, die sie über Gott belehrt habe, und anschließend sei sie vor ihren Augen von Engeln in den Himmel emporgehoben worden. Diese Erscheinung brachte ein heute unbekannter Maler aus Sezimovo Ústí (Alttabor) auf Papier und die Einheimischen stellten dieses Bild anschließend in die Kapelle. Die Kapelle selbst brannte während der Hussitenkriege nieder, aber laut einer Legende blieb das Originalgemälde der Jungfrau Maria unbeschädigt. Ab dem Ende des 17. Jahrhunderts wurde der Ort von den Benediktinern aus Montserrat in die heutige Gestalt umgebaut. Im Jahre 1734 wurde somit der gesamte Komplex abgeschlossen, der den Juwelen europäischer Barockkunst zugeordnet werden kann. Das Liebesbild der Jungfrau Maria ist das zentrale Element des Pilgerortes. Seine frühbarocke Gestalt stammt aus der Werkstatt des Prager Malers Johann Andreas Burger aus dem Jahre 1636. Im Jahre 1743 wurde das Bild am vergoldeten Silberaltar vom Goldschmied František Seitz angebracht. Der Raum um die Kirche wird von überdachten Kreuzgängen mit achtseitigen Kapellen in den Ecken umgeben. Jeder der zehn Türme trägt seine eigene Glocke und ihr Klang ist von dem hiesigen Ort nicht mehr wegzudenken. Zum Gesamtbild des Ortes gehört auch ein äußerer Kreuzgang sowie die Kapelle des Guten Wassers mit einer Quelle, der Stelle der ursprünglichen Erscheinung der Jungfrau Maria. Im Jahre 2018 wurde dieser Pilgerort zu den nationalen Kulturdenkmälern des Landes zugeordnet. Der Ort ist von Anfang an mit dem Jungfrau-Maria-Pilgerfahrten verbunden, die Hauptpilgerfahrt findet immer an dem Samstag statt, der dem Feiertag Mariä Himmelfahrt am nächsten ist (15. August). Seit dem Jahre 1994 verwalten diesen Pilgerort die Missionare der Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria.

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