Strážnice, kostel Nanebevzetí Panny Marie

Gottesdienste



Pravidelné bohoslužby (aktualizováno 16. 5. 2019) (iBohosluzby.cz ):

Ne
7:30
, celý rok, každý týden
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10:30
, celý rok, každý týden
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18:30
, zimní čas, každý týden
Po
18:30
, celý rok, každý týden
Út
8:00
, zimní čas, každý týden
St
8:00
, zimní čas, každý týden
Čt
18:30
, celý rok, každý týden
18:30
, celý rok, každý týden
So
18:30
, zimní čas, každý týden, s nedělní platností

Info

Im Jahr 1633 kamen auf Wunsch des Grafen Magnis nach Strážnice die Piaristen. Graf František Magnis aus einer schwedischen Adelsfamilie wollte den katholischen Glauben durch die Piaristen nach Strážnice und Umgebung zurückbringen. Der Graf unterstützte die Piaristen jedes Jahr finanziell und materiell. Außerdem erhielten sie die Gebäude und Grundstücke der sogenannten Böhmischen Brüder, die aus der Stadt 1622-24 vertrieben wurden. Die ersten zwölf Piaristen sind am 6. Februar 1633 aus Mikulov gekommen. Strážnice wurde nach Mikulov die zweitälteste Piaristenstätte nördlich der Alpen.
Die Kirche Mariä Himmelfahrt wurde 1747 an der Stelle einer ehemaligen brüderlichen Schule und Gemeinde errichtet. Die Piaristen bauten eine Kirche und 1765 ein Studentenheim mit einer Schule und einem Gymnasium. Am Gymnasium unterrichtete J. E. Purkyně (1805-06) und T. G. Masaryk (1865) studierte dort. Heute dient das Gebäude des ehemaligen Studentenheims als ein Altersheim.
Die Kirche ist im italienischen Barockstil erbaut. Der Hauptaltar wurde auf Kosten von Graf František Magnis gebaut, der unter ihm begraben wurde. Über dem Altar befindet sich das Gnadenbild der Jungfrau Maria von Strážnice, das seltene Werk eines unbekannten Künstlers von Mailand aus dem Jahr 1630. Das Bild wurde auch vom František Magnis gestiftet. Über dem Presbyterium befindet sich eine vor kurzem entdeckte Freske aus dem 18. Jahrhundert (Mariä Himmelfahrt). Das älteste Werk in der Kirche ist eine gotische Holzstatue der Jungfrau Maria unbekannter Herkunft.

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