Hluboké Mašůvky, kostel Navštívení Panny Marie

Gottesdienste



Pravidelné bohoslužby (aktualizováno 16. 9. 2014) (iBohosluzby.cz ):

Ne
9:30
, celý rok, každý týden
Po
18:00
, od července do srpna, každý týden
St
17:00
, zimní čas, každý týden
St
18:00
, letní čas, každý týden
17:00
, zimní čas, každý týden
18:00
, letní čas, každý týden
So
15:00
, celý rok, 1x za měsíc, 1. v měsíci, s nedělní platností, v německém jazyce
So
17:00
, zimní čas, 1x za měsíc, 1. v měsíci, s nedělní platností
So
18:00
, letní čas, 1x za měsíc, 1. v měsíci, s nedělní platností

Info

Die Wallfahrtskirche aus dem 17. Jahrhundert mit einer wundersamen Kopie der Marienstatue von Foy, die Marschall Louis Raduit de Souches hierher gebracht hat, nahm ihr heutiges Aussehen in der Mitte des 20. Jahrhunderts an.
Die Heilquelle
Die Existenz der lokalen Heilquelle im Tal des Baches Svatoňovka ist aus den alten Legenden bekannt. Allmählich wurde das Dorf Hluboké Mašůvky zu einem berühmten Wallfahrtsort und einem kleinen Kurort, in den die Menschen nicht nur gereist sind, um die körperliche Gesundheit wiederherzustellen, sondern vor allem, um ihren Glauben zu vertiefen und die geistige Energie im Glauben wiederherzustellen, indem sie Gottes Gnade begegnen.
Die Heilung
Die erste Heilung, die vor dem Dreißigjährigen Krieg schriftlich dokumentiert wurde, ist die Heilung von Krukensteinhauser aus Kroměříž, der hier vier Wochen blieb und dann auf den Rat der Landsleute aus der Quelle trank und wurde geheilt. Die gleiche Wohltat bekam sein Stiefsohn Ondřej Bruner. Die beiden belohnten sich dafür so, das sie den Zugang zur Quelle herrichteten. Zu dieser Zeit gab es bereits auf dem Hügel über der Quelle eine Holzkapelle. Nach der Heilung wächst die Popularität dieses Ortes und allmählich entsteht das ganze Areal.
Die Statue Unserer Lieben Frau von Foy
Die Statue der „Jungfrau de Foy“ schenkte der Kirche Jan Louis Raduit De Souches. Die Legende sagt, dass er es als Lösegeld in Belgien während des Dreißigjährigen Krieges verdient hat und es angeblich ständig bei sich trug, selbst als er ein Protestant war. Erst nach der Rettung Brünns vor den Schweden konvertierte er zum katholischen Glauben, wahrscheinlich unter dem Einfluss des Jesuiten Pater Martin Středa.
Die Statue der „Jungfrau de Foy“ ist eine Kopie vom belgischen Wallfahrtsort Foy (Foy-Notre-Dame). Die Statue wurde dort im Jahre 1609 insgesammt mit weiblichen Haaren in der Eichenhöhle gefunden, die für die Herstellung von Booten gefällt wurde.

Distanz zu dem Objekt

Bahnstation

7,5 km (Olbramkostel)

Bushaltestelle

100 m

Exerzitien

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Region Südmähren

Ob Sie nun Brünn und Umgebung mit der funktionalistischen Villa Tugendhat, ein Denkmal auf der UNESCO-Liste, den Mährischen Karst mit mehr als eintausend Höhlen, die Weinregion Znaim mit dem Nationalpark Podyjí, den Pálava und die Kulturlandschaft mit der weltweit größten Fläche von Eisgrub-Feldsberg, ebenfalls auf der UNESCO-Liste, oder die Mährische Slowakei mit hinreißenden Folkloretraditionen und den Ritten der Könige wählen, gefallen wird es Ihnen gewiss überall.

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